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Anti-Stressübung gegen psychosomatsiche Beschwerden

 

Anti-Stessübung gegen psychomatische Beschwerden

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Die Anti-Stressübung gegen psychosomatische Beschwerden

Das zum Download angebotene Übungsmodul dient dazu, psychosomatische Beschwerden (chronischen Streß) mit Hilfe eines logisch in Einzelschritten aufgebauten Lernprogrammes abzubauen und besser damit umzugehen. Die ersten drei Schritte beschreiben die allgemeinen Inhalte des Lernprogrammes und sind Voraussetzung für Schritt 4, wo speziell das Thema "Psychosomatik / Chronischer Streß" bearbeitet wird. Sollten Sie bereits die Grundlagen unseres Programmes kennen bzw. sich diese über unsere web-site "beratung-therapie.de", Unterrubrik "Lernprogramme", "Stärken-Schwächen-Analyse", angeeignet haben, können Sie dabei auch gleich zu Schritt 4 gehen.

 

Der Begriff Psychosomatik

Der Begriff Psychosomatik wird mit unterschiedlichen Bedeutungen verwendet. Benutzt man ihn in einem engen Sinn, dann bezeichnet er bestimmte Erkrankungen, bei denen Funktionsstörungen und Organschäden auftreten, deren Verschlimmerung, Aufrechterhaltung oder Wiederauftreten in einem engen Zusammenhang zu einer gefühlsmäßigen Störung gesehen werden kann. Dabei existiert keine einheitliche Festlegung, welche Krankheiten als psychosomatisch anzusehen sind. Meist übereinstimmend werden in der Literatur z.B. Asthma, Störungen des Darmtraktes, Magengeschwüre, Hypertonie, Migräne, Neurodermitis oder rheumatische Arthritis zu den psychosomatischen Krankheiten gezählt. In dem vorliegenden Modul geht es aber um Psychosomatik in einem weiteren Sinne: Hier geht es um das Zusammenwirken von Krankheiten mit gefühlsmäßigen, Gedanken- und Verhaltensprozessen. Einfach gesagt bedeutet dies, dass es keinen Körper ohne eine Psyche und keine Psyche ohne einen Körper geben kann.

Die meisten der Organe des menschlichen Körpers werden durch das Autonome Nervensystem (ANS) auf zweifache Weise versorgt (die sympathischen und die parasympathischen Nervenfasern). Daneben schüttet das System der innersekretorischen Drüsen Hormone (Adrenalin, Noradrenalin, Cortisol) aus. Beispielsweise wird bei Angst- oder Wutzuständen die autonome Nervenversorgung des Magens gereizt. Auf diese Weise erfolgt eine Übersättigung der Magenschleimhaut, und sie wird dadurch brüchig und verletzbar. Diese Angst- und Wutzustände stehen wiederum in Verbindung mit an anderer Stelle vorgestellten unangemessenen Denkmustern (Muss-Denken, niedrige Frustrationstoleranz, globale Personenbewertung, Katastrophendenken - die Bearbeitung solcher "falschen Denkmuster" ist ebenfalls Teil der Übung).

Aus dem hier vorgestellten psychosomatischen Ansatz soll zwar nicht resultieren, dass z.B. aus jeder Erkältung auf ein zugrunde liegendes psychisches Problem geschlossen wird, doch es lohnt sich, zu versuchen, die eigenen Krankheiten in Verbindung mit den eigenen Denk- und Lebensgewohnheiten zu sehen.

 

Anti-Stessübung gegen psychomatische Beschwerden

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Dipl.-Psych. Volker Drewes
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