Angst vor Ablehnung - Anti-Stressübungen | beratung-therapie.de

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Anti-Stressübung gegen Angst vor Ablehnung

 

Anti-Stressübung gegen Angst vor Ablehnung

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Anti-Stressübung gegen Angst vor Ablehnung

Das zum Download angebotene Übungsmodul dient dazu, unangemessene Angst vor Ablehnung oder Abwertung (sog. "Ich-Angst") mit Hilfe eines logisch in Einzelschritten aufgebauten Lernprogrammes abzubauen und besser damit umzugehen. Die ersten drei Schritte beschreiben die allgemeinen Inhalte des Lernprogrammes und sind Voraussetzung für Schritt 4, wo speziell das Thema "Angst" bearbeitet wird. Sollten Sie bereits die Grundlagen unseres Programmes kennen bzw. sich diese über unsere web-site "beratung-therapie.de", Unterrubrik "Lernprogramme", "Stärken-Schwächen-Analyse", angeeignet haben, können Sie dabei auch gleich zu Schritt 4 gehen.

 

Das Gefühl Angst

Das Gefühl Angst tritt in unterschiedlichen Formen und Ausprägungen auf. Angst kann ein Gefühl von leichter Unsicherheit sein und geht bis zu Gefühlen wie Panik oder einem permanenten Angstgefühl. Angst führt dazu, dass Sie sich in ihrem persönlichen Erleben gehemmt fühlen oder sogar gelähmt, unruhig, angespannt und niedergeschlagen.

 

Mögliche Folgen

  • Als eine unmittelbare körperliche Begleiterscheinungen von Angst erleben Sie beispielsweise eine Beschleunigung von Puls und Atmung, Zittern, Schwitzen, Übelkeit, Kloß im Hals, etc.
  • Als mögliche Folgen können auftreten: Sie fühlen sich permanent verspannt; Sie leiden an einer psychosomatischen Krankheit, etc. (Näheres dazu können Sie auf unserer web-site "beratung-therapie.de" unter der Rubrik "Service: Symptome", "Psychosomatik", nachlesen.)

Konsequenzen für das Verhalten treten möglicherweise folgende auf: Sie fühlen sich unfähig zu handeln; Sie leiden an mangelnder Konzentration; Sie ziehen sich vor der Umwelt zurück; Sie vermeiden Situationen, die Angst auslösen könnten; etc.

 

Angst als Ergebnis von zukunftsgerichteten Gedanken

Meistens ist das Gefühl Angst ein Ergebnis von Gedanken, die in die Zukunft gerichtet sind. Sie erwarten, dass in der Zukunft etwas passiert, das für Sie unangenehm ist.

Man kann zwischen drei wichtigen Formen von Angst unterscheiden (häufig sind sie miteinander verbunden):

  • Sie haben Angst vor Misserfolg, d.h. Sie haben Angst davor, zu versagen oder davor, Fehler zu machen.
  • Sie haben Angst vor Ablehnung, d.h. Sie haben Angst davor, nicht anerkannt oder nicht geliebt zu werden.
  • Sie haben Angst vor Unangenehmem, d.h. Sie haben Angst vor Schwierigkeiten und negativen Ereignissen im Allgemeinen. Als Konsequenz dieser Angst vermeiden Sie solche Schwierigkeiten und Ereignisse.
 

Unangemessene Bewertungen

Es gibt zwei unangemessene Bewertungen, die der Ich-Angst zugrunde liegen. Sie sind beide eng miteinander verbunden.

  • Um von allen mir wichtigen Personen anerkannt zu werden, muss ich mich auf eine bestimmte Art und Weise verhalten
  • Gelingt es mir nicht, mich so zu verhalten, dann bin ich nichts wert
 

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Dipl.-Psych. Volker Drewes
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