Angst vor Negativem - Anti-Stressübungen | beratung-therapie.de

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Anti-Stressübung gegen Angst vor Negativem

 

Anti-Stessübung gegen Angst vor Negativem

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Anti-Stressübung gegen Angst vor Negativem

Das zum Download angebotene Übungsmodul dient dazu, unangemessene Angst vor Unangenehmem oder Negativem mit Hilfe eines logisch in Einzelschritten aufgebauten Lernprogrammes abzubauen und besser damit umzugehen. Die ersten drei Schritte beschreiben die allgemeinen Inhalte des Lernprogrammes und sind Voraussetzung für Schritt 4, wo speziell das Thema "Angst" bearbeitet wird. Sollten Sie bereits die Grundlagen unseres Programmes kennen bzw. sich diese über unsere web-site "beratung-therapie.de", Unterrubrik "Lernprogramme", Stärken-Schwächen-Analyse", angeeignet haben, können Sie dabei auch gleich zu Schritt 4 gehen.

 

Stressbewältigung bei Angst vor Unbehagen / Unangenehmem

Sie erleben Angst vor Unbehagen, wenn Sie folgendes glauben:

  • Sie glauben, dass das eigene Wohlbefinden oder Leben in Gefahr ist.
  • Sie sind der Überzeugung, dass sie das, was sie erreichen und bekommen möchten, auch auf jeden Fall erreichen und bekommen müssen.
  • Und Sie sind ebenfalls davon überzeugt, dass es katastrophal ist, wenn sie es nicht bekommen.

Dieses Konzept beinhaltet folgende unangemessenen Gedanken:

  • niedrige Frustrationstoleranz
  • Katastrophengedanken
 

Kurzbeschreibung - Katastrophengedanken

Katastrophengedanken bedeuten, dass Sie mögliche Folgen des eigenen Verhaltens oder des Verhaltens anderer und der äußeren Umwelt extrem übertreiben ("Sollte dieses Ereignis eintreten ist das ganz schrecklich, eine Katastrophe, etc. Für mich").

Angemessene Bewertung: "Es ist mehr oder weniger angenehm/ unangenehm wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt."

 

Kurzbeschreibung - Niedrige Frustationstoleranz

Sie denken, dass Sie Schmerz, Unbehagen und andere unangenehme Dinge nicht aushalten können. Dann haben Sie eine niedrige Frustrationstoleranz. Dabei steht Ihre Bereitschaft Unangenehmes auszuhalten nicht zwingend in einer direkten Beziehung zu der tatsächlichen Unannehmlichkeit des gefürchteten Ereignisses. Häufig ist es auch so, dass behauptet wird, diejenigen Dinge nicht aushalten zu können, die einem nicht gefallen.

 

Unangemessene versus angemessene Bewertungen

Beispiele unangemessener Bewertungen:

  • "Ich kann das nicht aushalten."
  • "Ich kann damit nicht leben."
  • "Ich kann ohne das nicht leben."
  • "Das kann ich nicht ertragen."

Beispiele angemessener Bewertungen:

  • "Etwas ist mehr oder weniger angenehm, ist aber keine Katastrophe, und es ist mir möglich, es auszuhalten."
 

Anti-Stessübung gegen Angst vor Negativem

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Dipl.-Psych. Volker Drewes
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