Sucht - Anti-Stressübungen | beratung-therapie.de

 

Anti-Stessübung gegen Sucht

 

Anti-Stessübung gegen Sucht

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Anti-Stessübung gegen Sucht

Das zum Download angebotene Übungsmodul dient dazu, Suchtverhalten mit Hilfe eines logisch in Einzelschritten aufgebauten Lernprogrammes abzubauen und besser damit umzugehen. Die ersten drei Schritte beschreiben die allgemeinen Inhalte des Lernprogrammes und sind Voraussetzung für Schritt 4, wo speziell das Thema "Sucht" bearbeitet wird. Sollten Sie bereits die Grundlagen unseres Programmes kennen bzw. sich diese über unsere web-site "beratung-therapie.de", Unterrubrik "Lernprogramme", "Stärken-Schwächen-Analyse", angeeignet haben, können Sie dabei auch gleich zu Schritt 4 gehen.

 

Auswirkungen ungemessener Gedanken auf das Suchtverhalten

Die Auswirkungen der unangemessenen Gedanken (gedankliche Bewertungen) auf das Suchtverhalten sind eine Aufrechterhaltung des Suchtverhaltens und die Angst vor Entzugserscheinungen:

Sie denken in bestimmten Situationen (Ereignissen, Orten, Zeiten ...), wenn Sie bestimmte Gefühle haben (z.B. Angst, Ärger oder Niedergeschlagenheit) oder bei bestimmten Körperempfindungen (z.B. Anspannung, Unruhe und Entzugserscheinungen), beispielsweise dass Sie rauchen, trinken, essen, Tabletten nehmen o.ä. müssen. Sie verbinden also ein bestimmtes auslösendes Ereignis (A) mit Ihrem problematischen Konsum (Verhalten-C).

Zwei weitere Faktoren sind ausschlaggebend dafür, dass diese Verbindung aufrechterhalten wird:

Gewohnheit

  • Bei vielen Personen, die ein solches Suchtverhalten aufweisen, ist es so, dass sie schon lange daran gewöhnt sind, auf bestimmte Ereignisse, Gefühle oder Körperempfindungen mit einem problematischen Konsum zu reagieren. Beim Auftreten eines solchen Ereignisses reagieren sie fast automatisch mit der eingefahrenen Denkgewohnheit, die diese bestimmte Situation oder das Gefühl (A) mit dem problematischen Konsum als Reaktion (C) verbindet. Sie berücksichtigen in dem Moment des Auftretens dieser Situation oder des Gefühls keine alternativen Verhaltensweisen.

Sucht / Verlangen

  • Da Sie an Ihren problematischen Konsum gewöhnt sind, treten, sobald Sie damit aufhören, nach einiger Zeit Entwöhnungserscheinungen auf. Als Reaktion auf die Wahrnehmung dieser Entwöhnungserscheinungen reagieren Sie mit Gedanken wie "Ich fühle, dass ich dieses Suchtmittel brauche und es nun unbedingt haben muss!" Sie spüren ein Verlangen beispielsweise nach einer Zigarette, Alkohol, Essen oder Tabletten und geben diesem Verlangen nach. Das bedeutet, dass Sie Ihren problematischen Konsum fortsetzen.

Um etwas an Ihrem problematischen Konsum zu verändern, ist es wichtig, dass Sie bestimmte Dinge verändern:

  • Es ist wichtig, dass Sie an der Veränderung Ihrer unangemessenen Bewertungen arbeiten.
  • Sie müssen sich Ihre fast automatische Verbindung zwischen bestimmten Ereignissen (A) und Ihrem problematischen Konsum vergegenwärtigen und versuchen diesen Automatismus zu unterbrechen.
  • Sie müssen erkennen, dass Sie bei Entwöhnungserscheinungen nicht erneut konsumieren müssen, sondern sich dazu entscheiden, um den unangenehmen Empfindungen, die entstehen, zu entgehen. Sie können sich auch dazu entscheiden, nicht zu konsumieren und müssen dann natürlich die wahrscheinlich unangenehmen Entwöhnungserscheinungen ertragen.
 

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Dipl.-Psych. Volker Drewes
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