“Wor­auf läßt sich die unter­schied­li­che Inten­si­tät unse­rer Emo­tio­nen zurück­füh­ren? #Spi­no­za 7 Teil 1”

Wir beschäf­ti­gen uns mit der Fra­ge, wor­auf die Stär­ke von Emo­tio­nen zurück­zu­füh­ren ist und wel­che Kon­se­quen­zen dies für unser Ver­hal­ten hat.

Fort­set­zung des Kapi­tels:

Über die Macht der Erkennt­nis, oder die mensch­li­che Frei­heit

Fünf­ter Lehr­satz

Der Affekt gegen ein Ding, das wir uns schlecht­hin vor­stel­len, also weder als not­wen­dig noch als mög­lich noch als zufäl­lig, ist, bei sonst glei­chen

“Über das Selbst #2”

Um den Begriff des „Selbst“ zu ver­ste­hen, kön­nen wir ihn auch von zusam­men­ge­setz­ten Begrif­fen, in denen das Wort „Selbst“ vor­kommt, abgren­zen:

Bei­spie­le sind:

1. Das „Selbst-Konzept“: Ein Kon­zept des eige­nen Selbst hat man, wenn man Ideen dar­über ent­wi­ckelt, wer man ist und wenn man wie­der­keh­ren­de Ver­hal­tens­wei­sen erwirbt, die zu einem selbst „pas­sen“ – oder

2. Das „Selbst-Ideal“: Hier ent­wi­ckelt man …

“Es gibt kei­ne Tren­nung zwi­schen Kör­per und Geist. #Spi­no­za 6”

Kom­men wir zum Vier­ten Lehr­satz in unse­rer Rei­he “Hil­fe zur Selbst­hil­fe nach Spi­no­za”. Hier wird noch ein­mal fest­ge­stellt, dass sowohl die “Kör­per­erre­gun­gen” — in der Wis­sen­schaft spre­chen wir heu­te auch von psy­cho­phy­sio­lo­gi­schen Emo­ti­ons­mus­tern — als auch die Affek­te und die damit ver­knüpf­ten Gedan­ken ein und dem­sel­ben Prin­zip unter­lie­gen und man somit das eine nicht erwäh­nen kann ohne auf das ande­re …

Der psychologische Gedanke