Psychosomatische Beschwerden - Stressbewältigung in 4 Schritten | beratung-therapie.de
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In 4 Schritten psychosomatische Beschwerden verstehen und abbauen

Seelische Ursachen von Krankheiten

 

Inhalt unseres Lernprogrammes

 

Das zum Download angebotene Übungsmodul dient dazu, die seelischen Ursachen von Erkrankungen besser zu verstehen und somit die Grundlage zu liefern, um psychosomatische Bescherden zu lindern und abzubauen. In den ersten drei Schritten lernen Sie die notwendigen Grundlagen kennen. Diese sind Voraussetzung für Schritt 4, wo speziell das Thema "Psychosomatik" bearbeitet wird..

Dieses Programm wurde auf der Basis wissenschaftlicher Grundlagen erstellt. Es ermöglicht Ihnen, selbst etwas gegen die einzelnen Probleme zu tun, indem Sie aktiv den Text erarbeiten und die mitgelieferten Übungen anwenden.

Es ist also Ihr Einsatz gefragt, um Ergebnisse zu erzielen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Sie verlassen sich nicht auf oberflächliche "Tipps" oder Ratgeberliteratur, sondern übernehmen Selbstverantwortung in Bezug auf die Themen, bei denen Sie eine Verbesserung erreichen wollen.

Die Kosten für einen Download betragen einmalig EURO 14,90.

 

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Premium Lernprogramm bei psychosomatischen Beschwerden zum Download

22 Seiten / 17 Übungsblätter - € 14,90
 

Der Begriff Psychosomatik

Der Begriff Psychosomatik wird mit unterschiedlichen Bedeutungen verwendet. Benutzt man ihn in einem engen Sinn, dann bezeichnet er bestimmte Erkrankungen, bei denen Funktionsstörungen und Organschäden auftreten, deren Verschlimmerung, Aufrechterhaltung oder Wiederauftreten in einem engen Zusammenhang zu einer gefühlsmäßigen Störung gesehen werden kann. Dabei existiert keine einheitliche Festlegung, welche Krankheiten als psychosomatisch anzusehen sind. Meist übereinstimmend werden in der Literatur z.B. Asthma, Störungen des Darmtraktes, Magengeschwüre, Hypertonie, Migräne, Neurodermitis oder rheumatische Arthritis zu den psychosomatischen Krankheiten gezählt. In dem vorliegenden Modul geht es aber um Psychosomatik in einem weiteren Sinne: Hier geht es um das Zusammenwirken von Krankheiten mit gefühlsmäßigen, Gedanken- und Verhaltensprozessen. Einfach gesagt bedeutet dies, dass es keinen Körper ohne eine Psyche und keine Psyche ohne einen Körper geben kann.

Die meisten der Organe des menschlichen Körpers werden durch das Autonome Nervensystem (ANS) auf zweifache Weise versorgt (die sympathischen und die parasympathischen Nervenfasern). Daneben schüttet das System der innersekretorischen Drüsen Hormone (Adrenalin, Noradrenalin, Cortisol) aus. Beispielsweise wird bei Angst- oder Wutzuständen die autonome Nervenversorgung des Magens gereizt. Auf diese Weise erfolgt eine Übersättigung der Magenschleimhaut, und sie wird dadurch brüchig und verletzbar. Diese Angst- und Wutzustände stehen wiederum in Verbindung mit an anderer Stelle vorgestellten unangemessenen Denkmustern (Muss-Denken, niedrige Frustrationstoleranz, globale Personenbewertung, Katastrophendenken - die Bearbeitung solcher "falschen Denkmuster" ist ebenfalls Teil der Übung).

Aus dem hier vorgestellten psychosomatischen Ansatz soll zwar nicht resultieren, dass z.B. aus jeder Erkältung auf ein zugrunde liegendes psychisches Problem geschlossen wird, doch es lohnt sich, zu versuchen, die eigenen Krankheiten in Verbindung mit den eigenen Denk- und Lebensgewohnheiten zu sehen.

 

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Dipl.-Psych. Volker Drewes
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