Wut und Ärger - "4 Schritte" gegen Stress | beratung-therapie.de

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In 4 Schritten Wut und Ärger bewältigen

Gut umgehen mit starken Gefühlen - ein Lernprogramm

 

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Das Gefühl Ärger oder Wut

Ärger hat unterschiedliche Formen und unterschiedliche Ausprägungen. Ärger kann ein kleines, kaum wahrgenommenes Gefühl sein, reicht aber auch bis hin zu Wut, Raserei oder Tobsuchtsanfällen.
Wenn eine Person Ärger empfindet, kann man auf der körperlichen Ebene eine Steigerung des Adrenalinspiegels feststellen. Dies ist ein menschheitsgeschichtlich sehr alter biologischer Bereitstellungsmechanismus: Der Körper setzt Energie frei, um bereit zu sein für Kampf oder Flucht.

 

Mögliche Folgen von häufigem Ärger oder Wut

  • Wenn Sie sich sehr oft ärgern oder wütend sind, kann das körperliche Folgen für Sie haben: z.B. kann ständiger Ärger ein Magengeschwür begünstigen.
  • Sie werden von anderen Personen abgelehnt, da man Sie als notorischen Nörgler empfindet.
  • Sie empfinden Ihren häufigen starken Ärger kann als eine Belastung und fühlen sich durch Ihren Ärger gelähmt (z.B."Ich bin ohnmächtig vor Wut").
  • Darüber hinaus hindert Sie starker Ärger daran, sich sachlich mit den Dingen und anderen Personen auseinanderzusetzen.
  • Ihr Ärger führt dazu, dass Sie die Kontrolle verlieren.
 

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Merkmale von Ärger oder Wut

Man kann drei Schritte, die zu Ärger oder Wut führen, feststellen:

  • Ich setzte eine Regel fest oder erwarte etwas ganz Bestimmtes
  • Ich oder Menschen, die mir wichtig sind, müssen diese Regel unbedingt einhalten (absolute Forderung)
  • Wenn ich oder diese Menschen die Regel nicht einhalten, ist das sehr schlimm, und ich verdamme mich oder die anderen

Im alltäglichen Sprachgebrauch verwendet man häufig muss, sollte, darf nicht, wobei das aber nicht jedes Mal eine absolute Forderung darstellt (z.B. "Du musst dir unbedingt diese Ausstellung ansehen" ist keine absolute Forderung). Eine wichtige Unterscheidung ist: Muss als absolute Forderung und will als Wunsch. Um absolute Forderungen aufzudecken ist meist die Frage nach den Konsequenzen ausreichend ("Ist es schlimm, wenn ... nicht erfüllt wird?").

Es gibt drei Variationen von Muss-Forderungen:

  • Forderungen an die eigene Person (Ich muss, sollte, darf nicht ...)
  • Forderungen an andere ("Du" bzw. "die anderen" ...)
  • Forderungen, wie "die Umstände" bzw. "die Welt" zu sein haben
 

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Dipl.-Psych. Volker Drewes
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