Burnout vermeiden und chronischen Stress abbauen

Chronischer Stress Burnout - "4 Schritte" gegen Stress | beratung-therapie.de

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in 4 Schritten chronischen Stress abbauen und Burnout vermeiden

Ein Lernprogramm

 

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Premium Lernprogramm "Chronischen Stress und Burnout in 4 Schritten abbauen" zum Download

26 Seiten / 20 Übungsblätter - € 27,00
 

Chronischer Stress und Burnout

 

Das zum Download angebotene Übungsmodul dient dazu, chronischen Stress mit Hilfe eines logisch in Einzelschritten aufgebauten Lernprogrammes abzubauen und besser damit umzugehen.Gleichzeitig wird damit einem drohenden Burnout vorgebeugt. Wir verorten Stress als Teil der Psychosomatik, da das Wort "Stress" auf psychologischer Ebene etwas mit dem Thema "Erwartungen" zu tun hat. Letzten Endes besteht die Lösung darin, die Diskrepanz zwischen eigenen und fremden Erwartungen zu erkennen und aktiv damit umzugehen. Das Programm ist in 4 Übungsteile gegliedert (siehe Inhaltsangabe unten).

 
  • INHALT
     

  • Schritt 1: Das zugrundeliegende Stresskonzept kennenlernen

  • Schritt 2: Die Bedeutung innerer Bewertungen erfassen

  • Schritt 3: Bewältigungsstrategien kennenlernen

  • Schritt 4: Übungsschritte durchführen 

  • Das ABC-Modell des menschlichen Verhaltens von Albert Ellis

  • Irrationale Bewertungen

  • Vertiefender Theoretischer Hintergrund

  • Allgemeine Ziele der Übungen

  • Konzept der seelischen Gesundheit

  • Problemverständnis

  • Verständnis von Belastungen

  • Verständnis von Gewohnheiten

  • Handlungsmodell der Übungen

  • Gedankenmodul "Absolute Erwartungen"

  • Gedankenmodul "Katastrophengedanken"

  • Gedankenmodul "Globale Personenbewertung"

  • Gedankenmodul "Niedrige Frustrationstoleranz"

 

Stress, Burnout und Psychosomatik

 

Der Begriff Psychosomatik wird mit unterschiedlichen Bedeutungen verwendet. Benutzt man ihn in einem engen Sinn, dann bezeichnet er bestimmte Erkrankungen, bei denen Funktionsstörungen und Organschäden auftreten, deren Verschlimmerung, Aufrechterhaltung oder Wiederauftreten in einem engen Zusammenhang zu einer gefühlsmäßigen Störung gesehen werden kann. Dabei existiert keine einheitliche Festlegung, welche Krankheiten als psychosomatisch anzusehen sind. Meist übereinstimmend werden in der Literatur z.B. Asthma, Störungen des Darmtraktes, Magengeschwüre, Hypertonie, Migräne, Neurodermitis oder rheumatische Arthritis zu den psychosomatischen Krankheiten gezählt. In dem vorliegenden Modul geht es aber um Psychosomatik in einem weiteren Sinne: Hier geht es um das Zusammenwirken von Krankheiten mit gefühlsmäßigen, Gedanken- und Verhaltensprozessen. Einfach gesagt bedeutet dies, daß es keinen Körper ohne eine Psyche und keine Psyche ohne einen Körper geben kann.

Die meisten der Organe des menschlichen Körpers werden durch das Autonome Nervensystem (ANS) auf zweifache Weise versorgt (die sympathischen und die parasympathischen Nervenfasern). Daneben schüttet das System der innersekretorischen Drüsen Hormone (Adrenalin, Noradrenalin, Cortisol) aus. Beispielsweise wird bei Angst- oder Wutzuständen die autonome Nervenversorgung des Magens gereizt. Auf diese Weise erfolgt eine Übersättigung der Magenschleimhaut, und sie wird dadurch brüchig und verletzbar. Diese Angst- und Wutzustände stehen wiederum in Verbindung mit an anderer Stelle vorgestellten unangemessenen Denkmustern (Muß-Denken, niedrige Frustrationstoleranz, globale Personenbewertung, Katastrophendenken - die Bearbeitung solcher "falschen Denkmuster" ist ebenfalls Teil des Lernprogramms).

Aus dem hier vorgestellten psychosomatischen Ansatz soll zwar nicht resultieren, daß z.B. aus jeder Erkältung auf ein zugrunde liegendes psychisches Problem geschlossen wird, doch es lohnt sich, zu versuchen, die eigenen Krankheiten in Verbindung mit den eigenen Denk- und Lebensgewohnheiten zu sehen.

 

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Dipl.-Psych. Volker Drewes
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