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Psychoanalyse - Tiefenpsychologie

"Die zur Wahrheit wandern, wandern allein." (Christian Morgenstern)

 

Psychoanalyse

Sigmund Freud (1856-1939) ist der Begründer der Psychoanalyse. Er arbeitete sein ganzes Leben lang an der Ausarbeitung und Weiterentwicklung der psychoanalytischen Theorie. Wesentliche Teile seiner Arbeit kennzeichnen auch heute noch die so genannte orthodoxe Psychoanalyse. Die heutige Psychoanalyse ist auch immer eine Abwandlung der Psychoanalyse Freuds.

Freud schuf eine Psychologie des Unbewussten, die den Namen Tiefenpsychologie enthielt. Seine wichtigste Aufgabe war, ein neues Modell der menschlichen Psyche zu erstellen.

Man kann bei dem Begriff der Psychoanalyse drei Ebenen unterscheiden:

  1. Eine Untersuchungsebene, die hauptsächlich daraus besteht, dass die unbewusste Deutung von Reden, Handlungen, imaginären Bildern (Träume, Phantasien, Wahnvorstellungen) der zu behandelnden Person in das Zentrum der Therapie rückt. Basis für dieses Vorgehen ist das freie Assoziieren des Patienten (z.B. der Patient erzählt das Traumgeschehen, den so genannten manifesten Trauminhalt und berichtet dann seine zum Inhalt gehörenden Assoziationen, die schließlich zu dem wahren Inhalt, den latenten Traumgedanken, des Traumes führen sollen, der hinter dem offenen Traumgeschehen verborgen ist). Das freie Assoziieren des Patienten ist der Garant für die Gültigkeit der Deutung. Die psychoanalytische Deutung kann sich aber auch auf Dinge menschlichen Erlebens und Verhaltens erstrecken, für die man nicht über freie Assoziationen verfügt.
  2. Eine psychotherapeutische Methode, die auf dieser Untersuchung gründet. Die Methode ist gekennzeichnet von der kontrollierten Deutung des Widerstandes, der Übertragung und des Wunsches. Diese Methode ist gemeint, wenn Psychoanalyse als Synonym für psychoanalytische Behandlung verwendet wird.
  3. Die Gesamtheit der psychologischen und psychopathologischen Theorien, die die Gegebenheiten der psychoanalytischen Untersuchungsmethode und Behandlung systematisieren.
 

Tiefenpsychologie

Die Tiefenpsychologie ist eine theoretische und therapeutische Schulrichtung, die anknüpfend an die Psychoanalyse Sigmund Freuds, als gemeinsames Merkmal die Anerkennung der tragenden Bedeutung unbewusster Antriebe oder Leistungen hat. Dabei wurden aber unterschiedliche Persönlichkeitsmodelle entwickelt.

Die ursprüngliche Form der Psychoanalyse von Freud bezieht sich auf drei Schichten der Persönlichkeit: Es, Ich und Über-Ich. Das Ich steht unter Druck des Es (Triebanspruch des Lustprinzips) und des Über-Ich (Realitätsprinzip), die das Ich mit Hilfe der Abwehrmechanismen abzuwehren versucht.

Die komplexe oder auch analytische Psychoanalyse C.G. Jungs geht von einem Schalenmodell aus. Im Innersten liegt das kollektive Unbewusste, als nie bewusst werdender Kern. Es ist die Repräsentanz überindividueller Symbolbilder und steuert die Reaktionen der Menschen unbewusst.

Die Individualpsychologie A. Adlers besagt, dass das Kind sich in einer grundsätzlichen Unterlegenheit gegenüber seiner Umwelt befindet. Dieses Gefühl der Unterlegenheit versucht das Kind durch Machtstreben auszugleichen. Es entwickelt dabei unbewusste Lebensleitlinien, die auch als fixierte Arrangements (Fehlkompensation) zu psychischen Störungen führen können.

Die Logotherapie und die Existenzanalyse V.E. Frankls sehen das Unbewusste nicht im Es, dem kollektiven Kern oder dem unbewussten Handeln, sondern im unbewussten Geistigen der Sinnfindung.

In der Selbstpsychologie H. Kohuts erscheint es als unbewusster Narzissmus.

Die genannten Formen der Tiefenpsychologie sind alles so genannte Gesprächs-Kuren, in denen das Unbewusste bewusst gemacht werden soll.

 

Das Unbewusste

Nach Freud verarbeitet der Mensch unangenehme Erlebnisse dadurch, dass er versucht sie zu vergessen bzw. indem er sie verdrängt. Die zentrale Form der Abwehr unangenehmer und belastender Erfahrungen ist die Verdrängung. Das bedeutet, dass das Erlebnis in das Unbewusste abgedrängt wird und sich dort als unerkannter Komplex fixiert. Es gibt auch belastende Erlebnisse, bei denen das nicht gelingt und die aktiv verdrängt werden müssen, z.B. indem man ihre Bedeutung umdeutet. "Das Unbewusste verkleidet", wie Freud in seinen Traumforschungen gesehen hat, die Erlebnisse durch Veränderung, Verschiebung, Dramatisierung, Symbolisierung. Der Traum ist nach ihm eine "verkappte Wunscherfüllung". In seinen Traumdeutungen versucht der Analytiker gleichsam, die Sprache des Unbewussten im Traum verstehen zu lernen, indem er bemüht ist, "hinter dem manifesten Trauminhalt die latenten Traumgedanken zu entziffern" (Benesch, 1994, S. 375).

Nicht nur im Traum, sondern auch bei Tagträumen und auch im Wachbewusstsein sind viele unbewusste Mechanismen am Werke. Diese unbekannten Gefilde der Psyche kennen zu lernen ist das erklärte Ziel der Psychoanalyse.

 

Der psychoanalytische Ansatz

Im Sinne von Freud versteht die psychoanalytische Theorie psychische Störungen als das Ergebnis unangepasster psychologischer Prozesse. Eine Kombination aus biologischer Anlage und Wechselbeziehungen mit der Umwelt schaffen Bedingungen, unter denen Kinder ein Selbstkonzept entwickeln, in dem sie Gefühle wie Schuld, Angst, Furcht, Unzulänglichkeit usw. verinnerlichen.

Wichtige Modelle der Psychoanalyse sind:

a) Das Instanzenmodell der Persönlichkeit

Freud teilt die menschliche Psyche in verschiedene Teile ein, die alle unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen. Die Hauptbestandteile dieses so genannten psychischen Apparates bezeichnete er als das ICH, das ÜBER-ICH und das ES. Das Es ist der Triebpol der Persönlichkeit. Seine Inhalte sind unbewusst und zu einem Teil vererbt und angeboren und zu einem anderen Teil erworben und verdrängt. Der Bereich des Es ist dem Unbewussten zuzuordnen. Von ihm gehen Wünsche, Begierden und Triebansprüche aus, die darauf drängen ausgelebt zu werden. Für Freud ist es das Hauptreservoir psychischer Energie. Es lässt sich in Konflikt mit dem Ich und dem Über-Ich ein.

Aus dem Es entwickelt sich das Ich. Es entsteht aus der Notwendigkeit, zwischen den Tendenzen des Es nach Verwirklichung und den tatsächlichen Möglichkeiten, diese zu verwirklichen, zu vermitteln. Das Ich muss einen Gleichgewichtszustand herstellen. Es muss dafür sorgen, dass die Ansprüche aus dem Es, aus dem Über-Ich und aus der Realität in Übereinstimmung gebracht werden. Es ist abhängig von den Ansprüchen des Es, von den Befehlen des Über-Ich und von den Forderungen der Realität. Es ist ein Mittler der Interessen der ganzen Person.

Bei dieser Regulation des Ich kommen spezifische Mechanismen zum Tragen, die sich in der psychoanalytischen Theorie Abwehrmechanismen nennen. In einem neurotischen Konflikt stellt das Ich den Abwehrpol der Persönlichkeit dar. Es verwendet eine Reihe von Abwehrmechanismen, die einsetzen, wenn ein Gefühl wahrgenommen wird, das Unlust erzeugen könnte. Das Ich erfasst und beeinflusst also Reize, um Unlust zu vermeiden und Lust zu ermöglichen. Seine Abwehroperationen sind zum größten Teil unbewusst. Den Bedürfnissen und Tendenzen des Es zu folgen nannte Freud das Lustprinzip, wohingegen das Ich das Realitätsprinzip verkörpert.

Der weitere Bereich ist das Über-Ich. Er ist die moralische Instanz, die über das Ich wacht, es leitet und sich ihm entgegenstellt. Seine Rolle ist vergleichbar mit der eines Richters oder Zensors des Ichs. Funktionen des Über-Ichs sind nach Freud die des Gewissens, die Selbstbeobachtung und die Idealbildung. Das Über-Ich bildet die Verinnerlichung der elterlichen Forderungen und Verbote.

Die Einzelheiten der Beziehung zwischen Ich und Über-Ich kann man auf das Verhältnis des Kindes zu seinen Eltern zurückführen.

b) Das Triebmodell und das Phasenmodell der Triebentwicklung

Die Bedürfnisse des Es erzeugen Spannung (Bedürfnisspannung), die Freud die Triebe nennt. Er unterscheidet grundsätzlich den Selbsterhaltungs- und den Todestrieb. Während der Selbsterhaltungstrieb das Überleben zu sichern sucht, zielt der Todestrieb auf Auflösung und Zerstörung. Aus der Mischung der beiden, ergeben sich die verschiedenen Triebe, die das menschliche Leben bestimmen.

Die Energie, die hinter dem Überlebenstrieb steht, nannte Freud die Libido. Die Libido ist eine Quelle der körperlichen Erregung, und es entsteht so genannte Spannungsenergie. Ziel ist es, diese Spannungsenergie abzuführen..

Die Persönlichkeit entwickelt sich über Phasen, wobei die psychosexuellen Entwicklungsphasen der frühen Kindheit die wichtigsten sind (orale, anale, genitale Phase). Kann eine dieser Phasen mit ihren spezifischen Anforderungen nicht bewältigt werden, hat das Auswirkungen auf das gesamte weitere Leben. Die jeweils phasenbestimmenden Anforderungen müssen bewältigt und die neu erworbenen Fähigkeiten in die Persönlichkeit integriert werden und eine so genannte funktionale Einheit bilden. Gelingt das nicht, d.h. werden die phasenspezifischen Entwicklungsaufgaben nicht bewältigt, kommt es zu Beeinträchtigungen und Fehlentwicklungen. Fehlentwicklungen verhindern das normale Durchlaufen der folgenden Phase, was sich folglich auf alle weiteren Phasen auswirkt. Dementsprechend sind Störungen der Persönlichkeitsentwicklung um so ausgeprägter, je früher die Fehlentwicklung eingetreten ist. Eine gesunde Persönlichkeit kann sich nur entwickeln, wenn alle Phasen bewältigt werden konnten. Eine gesunde Entwicklung in dem Sinne, dass alle phasenspezifischen Anforderungen bewältigt werden konnten, ist für das Kind nur dann möglich, wenn die Eltern (oder die entsprechenden Dauerbezugspersonen) seine Grundbedürfnisse nach Liebe, Geborgenheit, Sicherheit, Beachtung, Anerkennung und Erfolg befriedigen.

c) Das Konzept der psychischen Abwehrmechanismen

Zur Bewältigung traumatisierender oder einfach nur unangenehmer Situationen, zur Angst- und Konfliktbewältigung stehen der menschlichen Psyche Funktionen zur Verfügung, die in der psychoanalytischen Theorie als Abwehrmechanismen bezeichnet werden. Abwehrmechanismen kann man auch als unbewusste psychische Funktionen der Verhaltenskontrolle bezeichnen. Sie dienen der Anpassung. Es kann dabei zu realitäts- und ich- gerechten Ergebnissen kommen, aber auch zu Ergebnissen, die die Realität verzerren und/ oder ich-beeinträchtigend sind. Abwehrmechanismen sind in der Psychoanalyse definiert als Muster von Gefühlen, Gedanken oder Verhaltensweisen, die bei der Wahrnehmung psychischer Bedrohung, ohne bewusste Steuerung, auftauchen. Man kann sie als psychische Schutzmechanismen bezeichnen, da sie eingesetzt werden, um angstbesetzte und angstauslösende Momente leichter ertragen zu können. Sie sind lebensnotwendig und dienen der Identitätsbalance. "Sie werden auf der Basis von Anlagen von früher Kindheit an zur Bewältigung von Konflikten und Ängsten gelernt und eingeübt. Erst in ihren Übersteigerungen werden sie krankhaft, engen ein, bedrohen Entwicklung, Selbstwerdung und Lebensgestaltung" (Myschker, 1996, S. 91).

Freud sprach zunächst nur gleichsetzend von Abwehr und Verdrängung, Anna Freud sprach in Bezug auf die Erkenntnisse ihres Vaters bereits von zehn Abwehrmechanismen, und die amerikanische Vereinigung der Psychiater nennt gegenwärtig 18 Abwehrmechanismen (z.B. Ausagieren, Projektion, Unterdrückung, Verleugnung, usw.).

 

Klassische Psychoanalyse

Das psychoanalytische Standardverfahren ist noch heute als Forschungs- und Therapieinstrument von Bedeutung. Die klassische Psychoanalyse dauert mehrere Jahre und beinhaltet häufige Sitzungen (vier Stunden pro Woche). Es wird vor allem bei schweren neurotischen Störungen angewendet. Darüber hinaus muss sich jeder angehende Psychoanalytiker im Rahmen einer Lehranalyse mit diesem Verfahren vertraut machen. Ziel dieses Standardverfahrens ist es, mit Hilfe des sich einstellenden Rückschrittes auf kindliche Beziehungsmuster und kindlicher Art des Erlebens, vergangene Konflikte, die als traumatisch erlebt wurden, wieder dem bewussten Erleben zugänglich zu machen, damit sie dann bei der erwachsenen Person angemessen gelöst werden können. Erreicht wird dies weitgehend durch die sich einstellenden Übertragungen, sowie der sich einstellenden Gegenübertragungen auf Seiten des Therapeuten, wobei viele Widerstände bearbeitet werden müssen, was einen Großteil der analytischen Arbeit ausmacht.

 

Psychoanalyse im Wandel

Bei der psychoanalytischen Therapie geht es immer um die Erforschung einer einmaligen Lebensgeschichte eines bestimmten Menschen. Das theoretische Wissen ist dabei nur ein Interpretationsleitfaden. Das theoretische Wissen ermöglicht eine erste Annäherung an die verwirrende Vielfalt von Äußerungen und Mitteilungen und Einfällen eines Menschen, der sich in einer psychoanalytischen Therapie befindet. Erst der psychoanalytische Therapieprozess, in dem sowohl vom Analytiker, als auch vom Patienten spezifische Leistungen erbracht werden müssen, macht es möglich, immer genauer zu verstehen, warum gerade die betreffende Person an dieser einen und keiner anderen Störung leidet. "Um zu einem anderen Erleben zu gelangen, müssen Schritt für Schritt Erlebniszusammenhänge [verstanden werden. Der Patient muss darüber hinaus in die Lage versetzt werden, sich] auf die dabei entstehenden schmerzlichen, aber auch befreienden Affekte gefühlsmäßig einzulassen. Freud sah es als Ziel der Analyse an, dass der Patient wieder oder vielleicht erstmalig genuss-, arbeits- und liebesfähig wird, was nicht gleichbedeutend ist mit konfliktfrei" (Mertens, 1991, S. 23).

In dem langen Bestehen der Psychoanalyse hat sie sich als Theorie und auch als Behandlungsmethode stets gewandelt und weiterentwickelt. Sowohl neue theoretische Erkenntnisse und Behandlungstechniken, als auch Erkenntnisse aus der praktischen Arbeit boten Anlass zu Ergänzungen und Veränderungen des Theoriegebäudes.

In den Mittelpunkt des praktischen psychoanalytischen Interesses ist die Fragestellung gerückt, wie ein Kind sich seine Umwelt aneignet. Es geht also auch um die Wechselbeziehung zwischen Kind und Umwelt. Für die psychoanalytische Praxis bedeutet das, dass nicht mehr nur nach einem schädigenden Trauma gesucht wird. Die Aufmerksamkeit gilt nicht mehr nur diesem einen bestimmenden Trauma, sondern Phantasien und Erinnerungen, die der Patient mit Hilfe der Methode der freien Assoziation schildert. "Dabei hat der Psychoanalytiker die Aufgabe, aus den mehr oder weniger offenen und freimütigen Äußerungen allmählich ein Modell der bewussten und unbewussten Motive, Einstellungen und Handlungsintentionen des Analysanden zu entwerfen, um auf diese Weise bislang unerkannte Sinnzusammenhänge zwischen unbewussten Phänomenen und neurotischen Symptomen zu entdecken" (a.a.O., S. 25).

Zu Beginn des Jahrhunderts war die Psychoanalyse eher mit triebmäßigen Phänomenen befasst, veränderte sich mit der Erforschung erkenntnismäßiger Leistungen des Menschen und führte zur genaueren Herausarbeitung bestimmter Abwehrmechanismen (z.B. Verleugnung, Projektion, Verdrängung, Rationalisierung). Es galt nun vielmehr, sich mit den verschiedenen Abwehrmechanismen und den Motiven für diese Abwehr auseinanderzusetzen. Dies führte zu der analytischen Technik der Widerstandsanalyse, die neben dem Umgang mit Übertragung und Gegenübertragung noch zu den wichtigsten Bestandteilen der psychoanalytischen Therapie zählt.

Die Psychoanalyse richtet durch die Berücksichtigung von Übertragung und Gegenübertragung ihr Augenmerk auf die Beziehung zwischen Therapeut und Patient. Der Therapeut achtet nicht nur darauf, was der Patient sagt, sondern beobachtet auch den langsamen Beziehungsaufbau zwischen sich und dem Patient. Fast alle Themen und auch die Art und Weise, wie der Patient darüber spricht, haben mit seiner Beziehung zum Therapeuten zu tun.

"In der heutigen Psychoanalyse geht es also nicht mehr ausschließlich darum, Einsicht in längst vergangene, lebensgeschichtliche Konfliktzusammenhänge zu gewinnen, sondern zu einem Großteil um die Analyse des Beziehungsgeschehens im Hier und Jetzt der analytischen Sitzung, was die Psychoanalyse zu einem recht lebendigen Vorgang werden lässt" (a.a.O., S. 26).

 

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Zu den Literaturtipps

 
[ggl horiz]
Dipl.-Psych. Volker Drewes
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