Angst vor Krankheiten - Stressbewältigung in 4 Schritten | beratung-therapie.de
Stressbewältigung in 4 Schritten » Angst vor Krankheiten

In 4 Schritten die Angst vor Krankheiten (Hypochondrie) besiegen

Was tun gegen die Angst vor Krankheiten? Ein Lernprogramm

 

Hypochondrie und Angst vor Krankheiten

 

Was sind die Ursachen der Angst vor Krankheiten und wie kann ich sie in den Griff bekommen und besiegen?

Die Angst vor Krankheiten bzw. Hypochondrie ist unter Menschen weit verbreitet. Viele Menschen machen sich Sorgen um ihre Gesundheit und versuchen, einer Erkrankung vorzubeugen. Sie glauben oft, dass sie ihr Schicksal oder Schicksal nicht kontrollieren können.

Wenn Menschen panische Angst vor Krankheiten haben, können sie dadurch krank werden. Sie können sogar Phobien wie Agoraphobie (Angst vor offenen Räumen), Klaustrophobie (Angst vor geschlossenen Räumen) oder Höhenangst (Höhenangst) entwickeln. Während diese Ängste sicherlich Leiden verursachen können, bedeuten sie nicht unbedingt, dass jemand eine psychische Störung hat. Warum haben wir also Angst vor Krankheiten?

Angst vor Krankheiten ist eine normale menschliche Emotion. Menschen, die an Angststörungen leiden, neigen dazu, irrationale Ängste zu entwickeln. Dabei handelt es sich noch nicht unbedingt um eine psychische Erkrankung. Wenn Sie allerdings sehr starke Angst vor bestimmten Krankheiten (Hypochondrie) haben, dann sollten Sie sich professionelle Hilfe suchen.

Es gibt aber Möglichkeiten, diese Ängste in Form einer Selbsthilfe abzubauen und sogar zu überwinden.

Grundsätzlich kann man diese Ängste auf eine allgemeine Angst vor Unangenehmen oder Negativem zurückführen. Genau dies berücksichtigt auch unser Lernprogramm. Wenn Sie lernen, die Auslöser und Hintergründe anzugehen, dann tun Sie gleichzeitig etwas gegen die Krankheitsangst.

 

Hier geht es zur Bestellseite

Premium Lernprogramm bei Angst vor Krankheiten zum Download

15 Seiten / 11 Übungsblätter - € 14,90
 

Unser 4 - Schritte Programm bei Angst vor Krankheiten (Angst vor Unangenehmem oder Negativem)

 

Das zum Download angebotene Übungsmodul dient dazu, unangemessene Angst vor Krankheiten, Unangenehmem oder Negativem mit Hilfe eines logisch in Einzelschritten aufgebauten Lernprogrammes abzubauen und besser damit umzugehen. Die ersten drei Schritte beschreiben die allgemeinen Inhalte des Lernprogrammes und sind Voraussetzung für Schritt 4, wo speziell das Thema "Angst vor Krankheiten" bearbeitet wird.

Dieses Programm wurde auf der Basis wissenschaftlicher Grundlagen erstellt. Es ermöglicht Ihnen, selbst etwas gegen die einzelnen Probleme zu tun, indem Sie aktiv den Text erarbeiten und die mitgelieferten Übungen anwenden.

Es ist also Ihr Einsatz gefragt, um Ergebnisse zu erzielen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Sie verlassen sich nicht auf oberflächliche "Tipps" oder Ratgeberliteratur, sondern übernehmen Selbstverantwortung in Bezug auf die Themen, bei denen Sie eine Verbesserung erreichen wollen.

Die Kosten für einen Download betragen einmalig EURO 14,90.

 

Hier geht es zur Bestellseite

Premium Lernprogramm bei Angst vor Krankheiten zum Download

15 Seiten / 11 Übungsblätter - € 14,90
 

Kurzauszug - Was Sie in unserem Programm lernen

Sie erleben Angst vor Krankheiten bzw. Negativem, wenn Sie folgendes glauben:

  • Sie glauben, dass das eigene Wohlbefinden oder Leben in Gefahr ist.
  • Sie sind der Überzeugung, dass sie das, was sie erreichen und bekommen möchten, auch auf jeden Fall erreichen und bekommen müssen.
  • Und Sie sind ebenfalls davon überzeugt, dass es katastrophal ist, wenn sie es nicht bekommen.

Dieses Konzept beinhaltet folgende unangemessenen Gedanken:

  • niedrige Frustrationstoleranz
  • Katastrophengedanken
 

Kurzbeschreibung - Katastrophengedanken

Katastrophengedanken bedeuten, dass Sie mögliche Folgen des eigenen Verhaltens oder des Verhaltens anderer und der äußeren Umwelt extrem übertreiben ("Sollte dieses Ereignis eintreten ist das ganz schrecklich, eine Katastrophe, etc. Für mich").

Angemessene Bewertung: "Es ist mehr oder weniger angenehm/ unangenehm wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt."

 

Kurzbeschreibung - Niedrige Frustrationstoleranz

Sie denken, dass Sie Schmerz, Unbehagen und andere unangenehme Dinge nicht aushalten können. Dann haben Sie eine niedrige Frustrationstoleranz. Dabei steht Ihre Bereitschaft Unangenehmes auszuhalten nicht zwingend in einer direkten Beziehung zu der tatsächlichen Unannehmlichkeit des gefürchteten Ereignisses. Häufig ist es auch so, dass behauptet wird, diejenigen Dinge nicht aushalten zu können, die einem nicht gefallen.

 

Unangemessene versus angemessene Bewertungen

Beispiele unangemessener Bewertungen:

  • "Ich kann das nicht aushalten."
  • "Ich kann damit nicht leben."
  • "Ich kann ohne das nicht leben."
  • "Das kann ich nicht ertragen."

Beispiele angemessener Bewertungen:

  • "Etwas ist mehr oder weniger angenehm, ist aber keine Katastrophe, und es ist mir möglich, es auszuhalten."
 

Hier geht es zur Bestellseite

Premium Lernprogramm bei Angst vor Krankheiten zum Download

15 Seiten / 11 Übungsblätter - € 14,90
Dipl.-Psych. Volker Drewes
beratung-therapie.de wird beraten durch Dipl.-Psych. Volker Drewes
Psychotherapie-Anfrage Berlin
Therapieplatz-Anfrage:030/236 386 07

Dipl.-Psych. Volker Drewes
Kollwitzstr. 41
10405 Berlin

business@beratung-therapie.de

Über www.beratung-therapie.de

  • Psychologische Beratung
  • Psychologische Artikel
  • Psychologische Tests
  • Premium-Lernprogramme