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Krankheitsbilder

Psychische Symptome - Leidenszustände

 
Krankheitsbilder

Wir beschreiben unter dieser Rubrik einzelne Krankheitsbilder und gehen dabei auf die Entstehung verschiedener psychischer bzw. psychosomatischer Störungen und auch auf ihre Behandlungsmöglichkeiten ein. Natürlich gibt es dabei - wie in jeder Wissenschaft - miteinander konkurrierende Sichtweisen, so daß die Texte keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder gar umfassenden Wahrheitsgehalt erheben können. Sie erhalten aber Anregungen und Informationen, die Sie möglicherweise bei der Beantwortung Ihrer Fragen oder zu einer weiteren Auseinandersetzung nutzen können. Über Ihre Rückmeldungen freuen wir uns.

Die mit unserem Download-Symbol gekennzeichneten Reports und Übungen können Sie zu einem Einmalbetrag herunterladen.

 

Allergien

Unter einer Allergie versteht man einen Zustand, in dem der Körper eine veränderte Reaktionsweise auf bestimmte Außeneinflüsse entwickelt, so dass eine spätere Konfrontation mit diesen Einflüssen zu einer Gewebeschädigung führt, die man "allergische Reaktion" nennt.

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Angst

Neben Freude, Trauer, Wut, Schuld und Scham ist Angst eines der Grundgefühle, die bei jedem Menschen lebensbegleitend sind. In den verschiedenen Entwicklungsabschnitten ist die Angst mit unterschiedlichen Inhalten ausgestattet.

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Anti-Stressübung gegen Angst vor Ablehnung

Das zum Download angebotene Übungsmodul dient dazu, unangemessene Angst vor Ablehnung oder Abwertung (sog. "Ich-Angst") mit Hilfe eines logisch in Einzelschritten aufgebauten Lernprogrammes abzubauen und besser damit umzugehen. Die ersten drei Schritte beschreiben die allgemeinen Inhalte des Lernprogrammes und sind Voraussetzung für Schritt 4, wo speziell das Thema "Angst" bearbeitet wird.

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Anti-Stressübung gegen Angst vor Negativem

Das zum Download angebotene Übungsmodul dient dazu, unangemessene Angst vor Unangenehmem oder Negativem mit Hilfe eines logisch in Einzelschritten aufgebauten Lernprogrammes abzubauen und besser damit umzugehen. Die ersten drei Schritte beschreiben die allgemeinen Inhalte des Lernprogrammes und sind Voraussetzung für Schritt 4, wo speziell das Thema "Angst" bearbeitet wird.

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Depression

Depressive Verstimmungen sind den meisten aus ihrer eigenen Erfahrung bekannt. Fast jeder kennt das Gefühl der Niedergeschlagenheit, z.B. beim Verlust eines engen Freundes oder Verwandten, sei es durch Tod oder durch Trennung oder einfach durch eine große räumliche Distanz, nach einer verpatzten Prüfung, beim Verlust der Arbeitsstelle usw. Jeder kennt Phasen, in denen er sich leer, passiv, traurig und lustlos fühlt und die meistens mit einer Schwächung des Selbstbewußtseins einhergehen.

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Essstörungen

Es wird häufig diskutiert, dass die Häufigkeit von Magersucht (eine der gravierendsten Essstörungen) in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat, doch eindeutig ist es durch Studien nicht zu belegen. Es liegen kaum repräsentative Stichproben vor. Nachgewiesen sind höhere Behandlungszahlen in den westlichen Industrieländern.

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Anti-Stressübung gegen exzessive Verhaltensweise

Das zum Download angebotene Übungsmodul dient dazu, exzessive Verhaltensweisen mit Hilfe eines logisch in Einzelschritten aufgebauten Lernprogrammes abzubauen und besser damit umzugehen. Die ersten drei Schritte beschreiben die allgemeinen Inhalte des Lernprogrammes und sind Voraussetzung für Schritt 4, wo speziell das Thema "Exzessive Verhaltensweisen" bearbeitet wird.

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Fettsucht

Fettsucht ist durch die übermäßige Anhäufung von Fett im Körper charakterisiert. Gewöhnlich spricht man von Fettsucht, wenn das Körpergewicht das Standardgewicht der Größe-Gewichtstabellen um 20% übersteigt. Aber dieser Index für Fettsucht stimmt bei mäßigem Übergewicht nur ungefähr. In Zukunft wird die Diagnose wahrscheinlich auf neueren und genaueren Methoden, das Körperfett zu messen, basieren.

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Hauterkrankungen

Die Haut wird als ausgesprochenes "Ausdrucksorgan" für psychische Konflikte ("Spiegel der Seele") angesehen. Sie übt auf andere Menschen in ihrem Aussehen eine große Wirkung aus. Es wird behauptet, dass man an der Beschaffenheit der Haut einiges über den körperlichen und v.a. auch den seelischen Zustand eines Menschen ablesen könne.

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Hysterie

Der Begriff der Hysterie hat mit der Zeit einen solchen Wandel durchgemacht, wie kaum ein anderer Begriff aus der psychologischen Krankheitslehre. "Hystera" heißt Gebärmutter, und im antiken Griechenland wurde die Bildung hysterischer Symptome auf die Wanderschaft der Gebärmutter zurückgeführt. (Die Gebärmutter wurde als eine Art "Tier" aufgefaßt, das in verschiedene Organe wandern könne und von dort die Symptome verursache. Besänftigt und an seinen Platz zurückgebracht werden konnte dieses Tier durch Geschlechtsverkehr und Schwangerschaft.)

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Migräne

Unter Migräne versteht man Kopfschmerzattacken, die wiederholt anfallsartig auftreten und meist eine Kopfseite betreffen. Begleitet werden diese Schmerzen oft von Sehstörungen und Störungen des Magen-Darm-Bereiches. Es werden grob zwei Formen der Migräne unterschieden: Spannungskopfschmerz ("common migraine") und Migräne im engeren Sinne ("classical migraine", "migraine accompagnée").

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Morbus Crohn

Morbus Crohn ist eine 1932 nach ihrem Erstbeschreiber benannte, chronisch- entzündliche Darmerkrankung, die vorwiegend im unterem Bereich des Dickdarms auftritt. Es kommt im Verlauf der Erkrankung zu Veränderungen der Darmwand, die entzündlich sind und zu Abszess- und Fistelbildungen.

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Persönlichkeitsstörungen

Bei dem Konzept der Persönlichkeitsstörungen geht es um eine Konstellation von Eigenschaften bzw. Verhaltensweisen, die bestimmte Persönlichkeitstypen kennzeichnen. Die Psychoanalyse versteht die Persönlichkeit vor allem als geschichtlich gewachsene Struktur, wobei zweifelsohne für die körperliche und seelische Verfassung betreffenden Merkmale auch ererbte Faktoren eine wichtige Rolle spielen.

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Phobien

"Phobie(n), eine abnorme Furcht, die entweder 1) vor einem Objekt oder einer Situation besteht, die allgemein nicht für angstauslösend gehalten wird, z. B. vor Fahrstühlen, Haustieren usw., oder 2) abnorm intensiv ist vor einem Objekt oder einer Situation, die auch im Normalfall einen gewissen Grad von Furcht auslösen, z. B. Operationen, Zahnbehandlungen usw."

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Anti-Stressübung gegen psychomatsiche Beschwerden

Das zum Download angebotene Übungsmodul dient dazu, psychosomatische Beschwerden (chronischen Streß) mit Hilfe eines logisch in Einzelschritten aufgebauten Lernprogrammes abzubauen und besser damit umzugehen. Die ersten drei Schritte beschreiben die allgemeinen Inhalte des Lernprogrammes und sind Voraussetzung für Schritt 4, wo speziell das Thema "Psychosomatik / Chronischer Streß" bearbeitet wird.

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Psychosomatik

In den Zeugnissen aller Epochen der abendländischen Geschichte kann man von Überlegungen zum Verhältnis von Körper und Seele, Geist und Natur im Zusammenhang mit Gesundheit und Krankheit lesen. Solche psychosomatisch zu nennenden Gedanken waren bis Mitte des 19. Jahrhunderts ein selbstverständlicher Bestandteil der Medizin, traten aber in den Hintergrund, als eine streng wissenschaftliche Medizin immer größere Bedeutung erlangte. Anfang des 20. Jahrhunderts tauchten diese Gedanken aber wieder als Gegenbewegung auf.

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Psychose

Psychose bezeichnete die Seelenkrankheit, die Neurose hingegen eine Störung des Nervensystems, von denen sich nur bestimmte in den Symptomen einer Psychose ausdrücken können (Jede Psychose ist gleichzeitig eine Neurose, da keine Störung des Psychischen ohne die Verbindung mit dem Nervensystem zum Ausdruck kommt).

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Rheuma

Der Begriff Rheuma leitet sich vom griechischen Rheo ab, was "fließen" bedeutet und auf Schmerzen hinweist, die kommen und gehen und von einem Körperteil zum anderen wandern. Grund hierfür sind auch mit Bewegungseinschränkungen einhergehende Erkrankungen von Muskulatur, Sehnen, Bändern und Gelenken.

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Anti-Stressübung gegen Selbstmitleid

Das zum Download angebotene Übungsmodul dient dazu, unangemessene Wehleidigkeit bzw. Selbstmitleid mit Hilfe eines logisch in Einzelschritten aufgebauten Lernprogrammes abzubauen und besser damit umzugehen. Die ersten drei Schritte beschreiben die allgemeinen Inhalte des Lernprogrammes und sind Voraussetzung für Schritt 4, wo speziell das Thema "Selbstmitleid" bearbeitet wird.

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Anti-Stessübung gegen Selbstunsicherheit

Das zum Download angebotene Übungsmodul dient dazu, Selbstunsicherheit mit Hilfe eines logisch in Einzelschritten aufgebauten Lernprogrammes abzubauen und besser damit umzugehen. Die ersten drei Schritte beschreiben die allgemeinen Inhalte des Lernprogrammes und sind Voraussetzung für Schritt 4, wo speziell das Thema "Selbstunsicherheit" bearbeitet wird.

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Störungen der Sexualität

Die Häufigkeit sexueller Störungen wird leicht unterschätzt. Gefühle der Peinlichkeit und Scham erhöhen die Schwelle, professionelle Hilfe zu suchen. Die Tabuisierung von Sexualität führt darüber hinaus sowohl auf Seiten des Patienten als auch auf der Seite des Therapeuten dazu, dass sexuelle Probleme meist relativ spät zum Gesprächsthema werden.

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Stressmanagement

Stress ist ein universelles menschliches und alle Organismen betreffendes Phänomen, das erheblichen Einfluß auf Verhalten, Anpassung, Gefühle und körperliche Reaktionen hat. Streß läßt sich als körperlicher oder seelischer Zustand der Belastung definieren. Die Belastung kann durch Umweltfaktoren verschiedenster Art verursacht sein. Streß wird aber auch als ein Scheitern von Mechanismen der Anpassung gesehen. Der Körper versucht sich Veränderungen anzupassen und somit ein Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.

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Spinnenphobie

Die Angst bzw. Panik ist dann als Phobie zu bezeichnen, sobald der Patient immer mehr sein Leben danach ausrichtet, wenn er bestimmten Situationen ausweicht, um der Gefahr einer möglichen Konfrontation zu entgehen. Im Falle einer Begegnung mit dem Objekt der Angst kommt es zu Atemnot, Schweißausbrüchen und schließlich zu einem Weinkrampf, wenn die Anspannung nachlässt. Phobiker empfinden das Objekt ihrer Angst als extreme Bedrohung.

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Sucht

Der gesellschaftliche Aspekt bei der Sucht ist offensichtlicher als bei den meisten anderen psychischen Störungen. Einerseits existiert die soziale Not der Erkrankten und die ihrer Angehörigen, vor allem ihrer Kinder, die stark belastet sind und häufig selber auch süchtig werden. Was sich bezüglich der Sucht in der Gesellschaft abspielt, liefert zweifellos auch Auskunft über den Zustand der Gesellschaft.

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Zwang

Unter Zwangsstörungen versteht man, wenn eine Person sich dazu gezwungen fühlt, bestimmte Rituale auszuführen. Diese Rituale dauern häufig viele Stunden an und werden von der betroffenen Person als vollkommen sinnlos erlebt. Von Zwangsstörungen Betroffene fühlen sich aus unerklärlichen Gründen dazu veranlaßt, immer wieder bestimmte Handlungen durchzuführen oder bestimmte Gedanken zu denken.

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Literaturempfehlungen


 
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Dipl.-Psych. Volker Drewes
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