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Was versteht die Forschung unter „Allgemeiner Intelligenz (g)“ — und welche Fertigkeiten/Fähigkeiten gehören dazu?

 

    Allgemeine Intelligenz

„All­ge­meine Intel­li­genz“ (häu­fig als g bezeich­net) ist ein empi­risch beob­ach­te­tes Mus­ter: Per­so­nen, die in einer kogni­ti­ven Auf­gabe gut abschnei­den, schnei­den im Mit­tel auch in ande­ren kogni­ti­ven Auf­ga­ben bes­ser ab (die posi­tive mani­fold). Ver­schie­dene the­o­re­ti­sche Modelle fas­sen die­ses Phä­no­men unter­schied­lich: das klas­si­sche g-Kon­zept (Spe­ar­man), die Cat­tell—Horn—Car­roll (CHC)-Sicht, die Beto­nung von Arbeits­ge­dächt­nis/Exe­ku­ti­ven Pro­zes­sen und neu­ere Ansätze wie die Pro­cess Over­lap Theory; dazu kom­men neu­ro­bio­lo­gi­sche Modelle wie P-FIT.

1. Kernkonzepte und wichtige Theorien

 

  • Spe­a­r­­man (1904) beschrieb erst­­mals das sta­tis­ti­­sche Phä­no­­men und pos­tu­­lierte ein all­­ge­­mei­­nes Fähig­keits­­kon­strukt g.(Gwern)
  • Cat­tell (Gf / Gc) unter­­schied fluid intel­­li­­gence (Gf: Pro­blem­lö­­sen, Schluss­­fol­­gern ohne Vor­­wis­­sen) und cry­­sta­l­­li­­zed intel­­li­­gence (Gc: erwor­­be­­nes Wis­­sen).(NASA Tech­­ni­­cal Reports)
  • Car­roll (Three-Stra­tum) fasste große Men­­gen fak­to­r­ana­­ly­ti­­scher Befunde zusam­­men und beschrieb ein Schich­ten­­mo­­dell mit g an der Spitze und breit­­ge­­fä­cher­ten Fähig­keits­­be­rei­chen dar­un­ter.(Inter­­net Archive)
  • CHC-Modell (Cat­tell-Horn-Car­roll) ist heute die prak­tisch meist­­ge­­nutzte Taxo­no­­mie, die breite kogni­tive Domä­­nen (z. B. Gf, Gc, Gv, Ga, Gsm, Glr, Gs, Gq u. a.) sys­te­­ma­ti­­siert.(iapsych.com)
  • Arbeits­­­ge­­dächt­­nis / Exe­­ku­tive Funk­ti­o­­nen wer­­den viel­fach als zen­tra­­ler Mecha­­nis­mus ange­­se­hen, der viele Tests über­­lappt und so die g-Vari­anz erklärt (z. B. Arbei­ten von Engle, Kane).(engle­lab.gatech.edu)
  • Pro­­cess Over­­lap Theory (Kovács & Con­way, 2016)g ent­­stehe nicht als eine ein­­zelne „Fä­hig­keit“, son­­dern als sta­tis­ti­­sches Neben­­pro­­dukt der Tat­sa­che, dass viele Tests domä­­nen­­über­­­grei­­fende (vor allem exe­­ku­tive) Pro­­zesse gemein­­sam benö­ti­­gen.(CogLab)
  • Neu­ro­­bio­lo­­gi­­sche Inte­­gra­tion (P-FIT, Jung & Haier): Intel­­li­­genz­­kor­re­late las­­sen sich auf ein ver­­­netz­tes pari­eto-fron­ta­les Sys­tem zurück­­­füh­ren.(PubMed)
 

2. Aus­führ­li­che Auf­zäh­lung: Fer­tig­kei­ten & Fähig­kei­ten, die unter „All­ge­meine Intel­li­genz“ fal­len (struk­tu­rierte Dar­stel­lung nach CHC + ergän­zende Pro­zesse)

 

Hin­weis: Viele moderne Auto­ren nut­zen CHC als nütz­li­che Glie­de­rung; nach­fol­gende Kate­go­rien sind daher an CHC ange­lehnt, ergänzt um exe­ku­tive und neu­ro­ko­gni­tive Mecha­nis­men, die in der Lite­ra­tur stark betont wer­den.(iapsych.com)

A. Breite kogni­tive Domä­nen (CHC-Breit­fak­to­ren)

  1. Gf — Flu­i­des Den­ken / Schluss­fol­gern
    • abs­trak­tes Den­ken, induk­ti­ves/deduk­ti­ves Schlie­ßen, Mus­te­r­er­ken­nung, Pro­blem­lö­sen ohne Rück­griff auf Erlern­tes (z. B. Matri­zen). (Cat­tell / CHC).(NASA Tech­ni­cal Reports)
  2. Gc — Kris­tal­li­sierte Intel­li­genz / Sprach­lich-wis­sen­so­ri­en­tierte Fer­tig­kei­ten
    • Wort­s­chatz, All­ge­mein­wis­sen, Ver­wen­dung von kon­tex­tu­el­lem Wis­sen, Ver­ba­les Ver­ste­hen. (Cat­tell / Car­roll).(Inter­net Archive)
  3. Gv — Visu­ell-räum­li­che Ver­a­r­bei­tung
    • men­tale Rota­tion, räum­li­che Vor­stel­lungs­kraft, visu­ell-räum­li­che Lösung kom­ple­xer Pro­bleme.(iapsych.com)
  4. Ga — Audi­to­ri­sche Ver­a­r­bei­tung
    • Erken­nen von audi­to­ri­schen Mus­tern, pho­no­lo­gi­sche Ver­a­r­bei­tung, akus­ti­sches Unter­schei­dungs­ver­mö­gen.(iapsych.com)
  5. Gsm — Kurz­zeit- / Arbeits­ge­dächt­nis (Short-Term Memory / Wor­king Memory)
    • Hal­ten und Mani­pu­lie­ren von Infor­ma­ti­o­nen (z. B. Zif­fern­spanne, n-back), zen­tral für kom­plexe kogni­tive Auf­ga­ben. Stu­dien zei­gen enge Ver­knüp­fung zu Gf.(engle­lab.gatech.edu)
  6. Glr — Lang­zeit­ge­dächt­nis & Abruf (Long-term Retrie­val)
    • Zugriff auf gespei­cher­tes Wis­sen, freie Repro­duk­tion, seman­ti­sche Erin­ne­rungs­leis­tung.(iapsych.com)
  7. Gs — Ver­a­r­bei­tungs­ge­schwin­dig­keit
    • Schnel­lig­keit ele­men­ta­rer men­ta­ler Ope­ra­ti­o­nen, Reak­ti­ons­zei­ten, Ent­schei­dungs­tempo; beein­flusst oft Leis­tung in vie­len Auf­ga­ben.(PubMed)
  8. Gq — Quan­ti­ta­ti­ves Den­ken
    • nume­ri­sche Pro­blem­lö­sung, mathe­ma­ti­sche Denk­mus­ter, Schlie­ßen mit Zah­len.(iapsych.com)
  9. Grw — Lese-, Schreib- und ortho­gra­phi­sche Fer­tig­kei­ten
    • Lese­ge­schwin­dig­keit/ver­ständ­nis, Recht­schrei­bung, schrift­li­che Aus­drucks­fä­hig­keit.(iapsych.com)

(Wei­tere eng ver­wandte Sub­fä­hig­kei­ten wer­den in CHC noch fei­ner auf­ge­schlüs­selt — die obi­gen sind die gebräuch­lichs­ten brei­ten Kate­go­rien.)(iapsych.com)

B. Kern­pro­zesse, die g maß­geb­lich tra­gen (pro­zes­s­ana­ly­ti­sche Per­spek­tive)

  1. Arbeits­ge­dächt­nis-Kapa­zi­tät und Auf­merk­sam­keits­kon­trolle
    • Fähig­keit, rele­vante Infor­ma­ti­o­nen vor Ablen­kung zu schüt­zen und in momen­ta­ner Ver­a­r­bei­tung zu hal­ten; starke empi­ri­sche Ver­bin­dung zu Fluid-Intel­li­genz-Maßen.(engle­lab.gatech.edu)
  2. Exe­ku­tive Funk­ti­o­nen (Unity & Diver­sity: Inhi­bi­tion, Upda­ting, Shif­ting)
    • Pla­nen, Hem­mung impul­si­ver Ant­wor­ten, kogni­tive Fle­xi­bi­li­tät; erklä­ren Teil­va­ria­tion in kom­ple­xen Auf­ga­ben. (Miyake et al.).(PubMed)
  3. Auf­merk­sam­keits­kon­trolle / Selek­tive Auf­merk­sam­keit
    • Fokus­sie­ren, Sustai­ned atten­tion; wich­tig für sta­bile Test­leis­tung und Ler­nen.(Rese­a­r­ch­Gate)
  4. Ver­a­r­bei­tungs- / Reak­ti­ons­ge­schwin­dig­keit (Pro­ces­sing Speed)
    • Grund­le­gende Geschwin­dig­keit bei ein­fa­chen kogni­ti­ven Ope­ra­ti­o­nen; wirkt sich über Zeit­li­mits und simul­tane Ver­a­r­bei­tung auf höhere Leis­tun­gen aus.(PubMed)
  5. Lang­zeita­b­ruf & Abruf­stra­te­gien
    • Effi­zi­enz des Abrufs gespei­cher­ter Wis­sens­in­halte; beein­flusst v. a. Gc/Glr.(iapsych.com)

C. Neu­ro­ko­gni­tive / bio­lo­gi­sche Kor­re­late

  1. Ver­netzte Hirn­re­gi­o­nen (P-FIT): Pari­e­tale + fron­tale Netz­werke, weiße Sub­stan­zin­te­gri­tät, neu­ro­nale Effi­zi­enz. Diese neu­roi­ma­ging-Befunde kor­re­lie­ren mit indi­vi­du­el­len Unter­schie­den in Intel­li­genz­ma­ßen.(PubMed)
  2. Gene­ti­sche & ent­wick­lungs­dy­na­mi­sche Fak­to­ren
    • Zwil­lings- und mole­ku­lar­ge­ne­ti­sche Stu­dien zei­gen sub­stan­zi­elle heri­ta­ble Anteile an g, aber auch starke Ent­wick­lungs- und Umwelt­ein­flüsse. (Über­blicks­a­r­bei­ten in der Dif­fe­ren­ti­el­len Neu­ro­wis­sen­schaft).(lar­spenke.eu)
 

3. Bei­spiele für kon­krete Fer­tig­kei­ten, geord­net nach Anwen­dungs­fel­dern

 

  • Logi­sches Schlie­ßen: Matri­zen, Ana­lo­gien, Folge-Erken­nen (Gf).(NASA Tech­ni­cal Reports)
  • Lesen & Text­ver­ständ­nis: Wort­s­chatz, syn­tak­ti­sches Ver­ständ­nis, Schluss­fol­gern aus Text (Gc, Grw).(iapsych.com)
  • Men­tale Rota­tion / Navi­ga­tion: Raum­vor­stel­lung, Kar­ten­le­sen (Gv).(iapsych.com)
  • Zah­len­ver­ständ­nis / Kopf­rech­nen: Quan­ti­ta­tive Pro­blem­lö­sung (Gq).(iapsych.com)
  • Kurz­zeit­be­hal­ten & Mani­pu­la­tion: Zuhö­ren und gleich­zei­tig Noti­zen struk­tu­rie­ren, men­tale Zwi­schen­schritte (Gsm).(engle­lab.gatech.edu)
  • Schnel­les Erken­nen & Rea­gie­ren: Visu­elle/akus­ti­sche Dis­kri­mi­na­tion unter Zeit­druck (Gs, Ga).(iapsych.com)
  • Abruf aus Lang­zeit­ge­dächt­nis: Fak­ten­wis­sen, auto­bio­gra­phi­sches Wis­sen (Glr, Gc).(iapsych.com)
  • Auf­merk­sam­keit & Kon­troll­fä­hig­kei­ten: Unter­bre­chun­gen mana­gen, Ziel­ver­fol­gung trotz Stö­run­gen (Exe­ku­tive Funk­ti­o­nen).(PubMed)
 

4. Praktische Implikationen für Messung und Therapie / Training

 

  • IQ-Tests mes­sen meh­rere der genann­ten Domä­nen (z. B. WAIS, WISC; die Unter­tests zie­len auf Gf, Gc, Gv, Gsm, Gs etc.). Die Test­bat­te­rien spie­geln die CHC-Struk­tur wider.(iapsych.com)
  • Inter­ven­tion / Trai­ning: Arbei­ten zu Arbeits­ge­dächt­nis-Trai­ning zei­gen gemischte Ergeb­nisse: Kapa­zi­tät lässt sich teils stei­gern, aber die Über­trag­bar­keit auf breite intel­lek­tu­elle Leis­tun­gen (near vs. far trans­fer) ist begrenzt und kon­tro­vers. Lite­ra­tur betont oft das Poten­tial von breit ange­leg­ten Bil­dungs- und Umwelt­maß­nah­men.(engle­lab.gatech.edu)
 

5. Kontroverse / offene Fragen

 

  • Ist g eine „Ein­heit­li­che Fähig­keit“ oder ein sta­tis­ti­sches Arte­fakt? Moderne The­o­rien (z. B. Pro­cess Over­lap Theory) sehen g eher als emer­gen­tes Resul­tat über­lap­pen­der kogni­ti­ver Pro­zesse; tra­di­ti­o­nelle The­o­rien sehen in g eine echte gene­relle Fähig­keit. Beide Posi­ti­o­nen haben empi­ri­sche Unter­stüt­zer.(CogLab)
  • Wie domi­niert Arbeits­ge­dächt­nis/Exe­ku­tive Kon­trolle die g-Vari­anz? Zahl­rei­che Befunde zei­gen, dass diese Pro­zesse einen gro­ßen Teil der Vari­anz in flu­i­den Auf­ga­ben erklä­ren, aber sie erklä­ren nicht alles (z. B. nicht das gesamte Spek­trum von Gc oder visu­el­len Spe­zi­a­l­fä­hig­kei­ten).(engle­lab.gatech.edu)
 

6. Wichtige, direkt verwendbare Quellen (Auswahl mit URLs)

 

Die fol­gen­den Publi­ka­ti­o­nen sind zen­tral, wenn Sie tie­fer in The­o­rie, Fak­to­r­ana­lyse, kogni­tive Pro­zesse und Neu­ro­bio­lo­gie der Intel­li­genz ein­stei­gen wol­len.
  1. Spe­ar­man, C. (1904). “Gene­ral intel­li­gence,” objec­tively deter­mi­ned and mea­su­red. (Klas­si­sche Erst­be­schrei­bung). PDF: https://gwern.net/doc/iq/1904-spe­ar­man-2.pdf. (Gwern)
  2. Car­roll, J. B. (1993). Human Cogni­tive Abili­ties: A Sur­vey of Fac­tor-Ana­ly­tic Stu­dies. (Three-Stra­tum / umfas­sen­der Über­blick). Inter­net Archive: https://archive.org/details/human­co­gni­ti­veab0000­carr. (Inter­net Archive)
  3. Cat­tell, R. B. (1963). Theory of fluid and cry­stal­li­zed intel­li­gence. (Ori­gi­nal zu Gf/Gc). Zusam­men­fas­sun­gen / PDFs: https://ntrs.nasa.gov/api/cita­ti­ons/19670002738/dow­n­loads/19670002738.pdf. (NASA Tech­ni­cal Reports)
  4. McGrew, K. (2005). CHC Theory over­view (Kapi­tel/Über­sicht). PDF: https://www.iapsych.com/artic­les/mcgre­w2005.pdf. (Guter prak­ti­scher Über­blick über CHC). (iapsych.com)
  5. Engle, R. W., Kane, M. J. et al. (1999). Arbei­ten zur Arbeits­ge­dächt­nis-Kapa­zi­tät und deren Zusam­men­hang mit Gf. PDF: https://engle­lab.gatech.edu/artic­les/1999/wor­king-memo­ry2c-shor­t3d­term-memo­ry2c-and-gene­ral-fluid-intel­li­gence.pdf. (engle­lab.gatech.edu)
  6. Kovács, K., & Con­way, A. (2016). Pro­cess Over­lap Theory: A Uni­fied Account of the Gene­ral Fac­tor of Intel­li­gence. PDF: https://coglab.eu/wp-con­tent/uploads/2023/07/kovacs-con­way-pro­cess-over­lap-theory.pdf. (CogLab)
  7. Jung, R. E., & Haier, R. J. (2007). The Pari­eto-Fron­tal Inte­gra­tion Theory (P-FIT) of intel­li­gence. PubMed: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17655784/; PDF mir­ro­red: https://gwern.net/doc/iq/2007-jung.pdf. (PubMed)
  8. Deary, I. J., Penke, L., & John­son, W. (2010). The neu­ros­cience of human intel­li­gence dif­fe­rences (Nature Reviews Neu­ros­cience). https://www.nature.com/artic­les/nrn2793. (Nature)
  9. Miyake, A., Fried­man, N. P., et al. (2000). The Unity and Diver­sity of Exe­cu­tive Func­ti­ons and Their Con­tri­bu­ti­ons to Com­plex 'Fron­tal Lobe' Tasks. PDF: https://www.rese­a­r­ch­gate.net/pro­file/Ryan-Van-Pat­ten/post/What_are_pro­per_tasks_to_esti­mate_exe­cu­tive_func­ti­ons_and_resour­ce­ful­ness_in_child­ren/attach­ment/59d6372d79197b80779948cc/AS%3A391842349764610%401470433904539/dow­n­load/Miyake%2Bet%2Bal.%2B2000.pdf. (Rese­a­r­ch­Gate)
 

7. Kurzes Fazit (konkret)

 

  • „All­ge­meine Intel­li­genz“ ist kein ein­zel­nes, ein­fa­ches Ver­hal­tens­merk­mal, son­dern das Ergeb­nis eines Zusam­men­spiels meh­re­rer kogni­ti­ver Domä­nen (Gf, Gc, Gv, Gsm, Gs u. a.) und über­lap­pen­der kogni­ti­ver Pro­zesse (Arbeits­ge­dächt­nis, Auf­merk­sam­keits­kon­trolle, Exe­ku­tive Funk­ti­o­nen).(iapsych.com)
  • Ob g als fun­da­men­tale Ein­heit oder als emer­gen­tes sta­tis­ti­sches Ergeb­nis zu inter­pre­tie­ren ist, bleibt eine offene wis­sen­schaft­li­che Frage. Beide Per­spek­ti­ven haben empi­ri­sche Stütze und füh­ren zu unter­schied­li­chen Impli­ka­ti­o­nen für Dia­gno­s­tik und Trai­ning (z. B. Beto­nung von domä­nen­spe­zi­fi­schem Trai­ning vs. Stär­kung exe­ku­ti­ver Kon­trolle).(CogLab)
Dipl.-Psych. Volker Drewes
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