
„Allgemeine Intelligenz“ (häufig als g bezeichnet) ist ein empirisch beobachtetes Muster: Personen, die in einer kognitiven Aufgabe gut abschneiden, schneiden im Mittel auch in anderen kognitiven Aufgaben besser ab (die positive manifold). Verschiedene theoretische Modelle fassen dieses Phänomen unterschiedlich: das klassische g-Konzept (Spearman), die Cattell—Horn—Carroll (CHC)-Sicht, die Betonung von Arbeitsgedächtnis/Exekutiven Prozessen und neuere Ansätze wie die Process Overlap Theory; dazu kommen neurobiologische Modelle wie P-FIT.
Hinweis: Viele moderne Autoren nutzen CHC als nützliche Gliederung; nachfolgende Kategorien sind daher an CHC angelehnt, ergänzt um exekutive und neurokognitive Mechanismen, die in der Literatur stark betont werden.(iapsych.com)
(Weitere eng verwandte Subfähigkeiten werden in CHC noch feiner aufgeschlüsselt — die obigen sind die gebräuchlichsten breiten Kategorien.)(iapsych.com)
Die folgenden Publikationen sind zentral, wenn Sie tiefer in Theorie, Faktoranalyse, kognitive Prozesse und Neurobiologie der Intelligenz einsteigen wollen.
Dipl.-Psych. Volker Drewes
Kollwitzstr. 41
10405 Berlin
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